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mirno more

Strandsäuberung alla KlarSchiff- KlarSee

Die Kinder und Jugendlichen der Mirno More 2015 zeigen wieder einmal, dass Umweltschutz ganz einfach geht. Strandsäuberung und Umweltmeldung bei Living Ocean absetzen, kann heute schon jedes Kind! 
Eine kleine Einsatz-truppe inspiziert die Küsten der Insel Ciovo bei Split. Vorort am Strand kann die Gruppe nicht anders, als gleich den Strand zu räumen. Alle erstaunt freilich, dass in kürzester Zeit gleich mehrere Säcke Müll - von Plastik-flaschen, Dosen, Zigaretten-stummeln etc. - gesammelt werden.
Zufrieden und erfolgreich kehrt das "schnelle Einsatzteam" nach Kaštela zurück: "Es ist eigentlich ganz einfach, etwas für die Umwelt zu tun!"

zur Pressemeldung >>

"Klar Schiff – Klar See" Da Capo

Die Kooperation der österreichischen Umweltorganisation Living Ocean mit dem in Europa größten sozialpädagogischen Segelprojekt mirno more friedensflotte hat auf der Flottenfahrt 2012 von 15. bis 22. September mit ausgebautem Programm ihre Fortsetzung gefunden.

Workshop MeeresmüllNach dem ermutigenden Start 2011 mit der
Meeresmüll-
Kampagne "Klar Schiff – Klar See" hat Living Ocean heuer den teilnehmenden Kindern in workshops im Rahmen des mirno more-Activity-Programms das Meer, seine Bedrohungen und die eigenen Möglichkeiten seines Schutzes näher gebracht und gemeinsam erarbeitet.

Im workshop Meeresmüll staunten die Kinder - aber auch so mancher Skipper, dass uns ein Zigarettenstummel, den wir ins Meer werfen, bis zu 10 Jahren, eine Plastikflasche gleich über 300 Jahre lang wieder begegnet.
"Einfach an Land richtig wegwerfen, am Besten getrennt zum Wiederverwerten", meint eine TeilnehmerIn.

Dass es unter Wasser für Meeresbewohner oftmals nicht so einfach ist, Müll von Nahrung und Beutetieren zu unterscheiden, war nur ein kurzer Weg des Nachdenkens.
Im besten Fall kommen etwa die Wale und Delfine des Mittelmeers dabei mit einer Magenverstimmung weg.
Workshop Delfine und WaleVon den sympathischen Botschaftern des Meeres ist selten bekannt, dass im Mittelmeer auch wirkliche Riesen – der Finnwal mit über 20m und 120 Tonnen oder der Pottwal bis 18m und knapp 60 Tonnen – zu treffen sind. Leider - wie auch die Adria-Delfine - immer seltener.

Wandern sie ab oder geht ihre Population dramatisch zurück ist das Zeichen dafür, dass es um das natürliche Gleichgewicht und die Wasserqualität nicht gut bestellt sein kann.

Sind die Fischbestände durch Überfischung wie eben auch in der Adria drastisch zurückgegangen, finden die Delfine natürlich auch keine Nahrung.
Wo kein Fisch da auch kein Delfin!

 Einer der Höhepunkte in der Woche ist freilich die mirno more – Olympiade.
Damit es nicht zu leicht ist mit dem Mülltrennen, gab es von Living Ocean den Mülltrenn-Grasschilauf.

Das war nicht ganz einfach, zu viert gemeinsam auf Grasschiern mit den Müllkarten den Parcours zu den richtigen Trennbehältern zu bewältigen. Die wertvollen Rohstoffe in unserem Abfall zu erkennen und richtig zu entsorgen, war für die Kinder die einfache Aufgabe. Nach ein paar gemeinsamen Schritten auf den Schiern ging es auch mit diesen flott voran.
Spaß gemacht hat er allen, der nachhaltige Grasschilauf.

"960 TeilnehmerInnen auf 106 Schiffen aus 21 Nationen – es hat mich tief beeindruckt, wie mühelos und unkompliziert die Kinder der mirno more den Sinn des Umwelt- und Meeresschutzes für ihre eigene Zukunft erkannt und angenommen haben. Auch wenn es persönlich manchmal ein wenig mehr Aufwand oder den Verzicht auf überfischte Arten bedeutet, sind die Kinder um ein 'Dann machen wir das einfach!' nicht verlegen.
Und Kinder sagen so etwas nicht einfach nur so!"
meint Markus Steiner, Vorsitzender von Living Ocean.


 


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